Rotfront!

Die rechte Socke wurde von der Waschmaschine verschluckt.

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Cake day: January 31st, 2025

Für Klassenkampf & Opposition!

Vom 21.-22. November in Kassel (Stadteilzentrum Vorderer Westen)

Als Linke stehen wir vor historischen Chancen, aber auch vor dem Hintergrund historischer Angriffe auf die Arbeiter*innenklasse. Wir haben die Möglichkeit das Bollwerk gegen den Klassenkampf von oben zu werden und sozialistische Klassenpartei zu sein.

Aber um das zu erreichen braucht es einen Kurswechsel. Wir müssen weg von staatstragenderpolitik innnerhalb der kapitalistischen Logik.

Um in Zukunft gemeinsam für diesen Kurswechsel zu kämpfen wollen wir am 21.-22. November die Sozialistische Vernetzung in der Linken offiziell gründen.

Im folgenden kopiere ich den Text der Demoorga:


Niemals alleine - Antifa in die Offensive!

Samstag | 27.06. | 20 Uhr | Bahnhofsvorplatz engl. below Letztes Wochenende am 22.6. ist unser Freund und Genosse von einem Faschisten lebensgefährlich verletzt worden. Er hat ihm mit einem Messer in die Brust gestochen. Dass unser Freund überlebt hat, ist ein Wunder. Wir wollen unsere Wut, Angst und Trauer auf die Straße tragen und füreinander da sein. Alleine halten wir es nicht mehr aus. Wir können die Verhältnisse und die Eskalation, die zu dem Angriff, den wir nicht verhindern konnten, geführt haben, nicht hinnehmen.

Am Samstag, dem 27.06. 20 Uhr treffen wir uns vor dem Göttinger Bahnhof und holen uns gemeinsam die Stadt zurück. Wir organisieren eine Schlafplatzbörse und es wird Raum zum Austausch geben. Sonntag Morgen gibt es ein gemeinsames Frühstück und Zusammenkommen im Juzi. Bei Fragen könnt ihr an [email protected] schreiben.

Wir wollen keine National- und Regionalflaggen, keine Organisationsflaggen und keine Parteisymbole auf der Demo.

Never alone – Antifa on the offensive!

Saturday | 27 June | 8 pm | Station forecourt

Last weekend, on 22 June, our friend and comrade was critically injured by a fascist. He stabbed him in the chest with a knife. It is a miracle that our friend survived. We want to take our anger, fear and grief onto the streets and be there for one another. We can’t bear it alone any longer. We cannot accept the circumstances and the escalation that led to the attack, which we couldn’t prevent.